Bin ich schuld, wenn mein Tier krank wird?

In meinem Blog und Podcast versuche ich immer wieder Fragen, die an mich herangetragen werden, zu beantworten.

Die heutige Frage klingt auf den ersten Blick vermutlich eigenartig: „Bin ich schuld, wenn mein Tier krank wird?“ Wenn ich meinen Hund im Winter schwimmen lasse, ihn dann vor einem Geschäft anhänge und er eine Blasenentzündung bekommt, bin ich natürlich nicht unschuldig. Aber so war die Frage sicherlich nicht gemeint. Und bei näherer Betrachtung, ist es eigentlich eine sehr interessante Frage, die einige weiter Fragen aufwirft.

Hier geht es zum Podcast:

Erkrankungen – welche sind gemeint?

Mit größter Wahrscheinlichkeit, war mit dieser Frage nicht eine akute Erkrankung gemeint, sondern ein chronisches Problem, das ein Tier lange Zeit mit sich herumschleppt. Der Besitzer macht sich dann irgendwann Gedanken, warum gerade sein Tier betroffen ist oder aber auch, warum genau dieses gleiche Problem schon mehrere seiner Tiere hatten.

Kennst du auch solche Fälle, wo schon das dritte Tier Krebs hat oder chronische Darmbeschwerden? Mir sind in den letzten  zehn Jahren solche Zusammenhänge immer häufiger aufgefallen, weil ich begonnen habe, darauf zu achten.
Begonnen hat es damit, dass Tierbesitzer immer wieder gesagt haben, dass ich die Erkrankung des Tieres gar nicht erklären müsse, denn sie hätten das gleiche und würden sich da schon auskennen. Anfangs habe ich dann immer gedacht „was für ein Zufall!“ Aber ist es wirklich ein Zufall?

Quantenmedizin

Wenn man den Begriff Quantenmedizin googelt, stößt man hauptsächlich auf Seiten, die von Pseudowissenschaft und Abzocke sprechen. Diese Problem kenne ich aber schon aus der Homöopathie oder der Dunkelfeld-Mikroskopie. Trotz aller gegenteiligen Behauptungen habe ich aber in der eigenen Praxis immer wieder feststellen dürfen, welche verblüffenden Heilungen die Homöopathie bewirken kann. Nur, weil wir es derzeit nicht erklären können, sollten wir nicht wehement behaupten, dass etwas Unfug ist. Genauso geht es mir mittlerweile mit der Quantenmedizin.

TimeWaverMED – angewandte Quantenmedizin

Vor etwa 3 Jahren habe ich mich gerade mit einigen Fällen beschäftigt, bei denen Hunde die gleichen Probleme hatten wie ihre Besitzer. Zufällig (oder eben nicht zufällig) erhielt ich einen Anruf von einem Herren, der mir den TimeWaver vorstellen wollte. Ich fand es anfänglich nur interessant etwas Neues zu hören und ließ mir das Gerät erklären. Weil ich aber ein eher misstrauischer Mensch bin, wollte ich erst einmal sehen, was das Gerät tatsächlich kann. Eine beginnende Erkältung, die sich gerade anbahnte, war innerhalb von einem Tag wieder völlig verschwunden, was ich so aus der Vergangenheit noch nicht kannte.
Die Zusammenhänge zwischen Erkrankungen der Tierbesitzer und der Tiere waren jedenfalls für den TimeWaver-Vertreter keine Überraschung. Er konnte mir das damit erklären, dass sich Hund und Herrchen (oder Frauchen) ständig im gleichen Quantenfeld oder Informationsfeld aufhielten.

Um die Geschichte abzukürzen: Seit drei Jahren arbeite ich also regelmäßig mit dem TimeWaverMED. Abgesehen davon, dass mir Tierbesitzer immer wieder erzählen, dass ich bei den Analysen genau ihre eigenen Themen genau getroffen habe, auch wenn ich eigentlich das Tier analysiert habe, gibt es bereits viele tolle Erfahrungen, die ich inzwischen gemacht habe.

Einige kurze Fallberichte habe ich auf meiner Seite zusammengefasst, dort kannst du sie gerne nachlesen.
Manche Fälle sind mir besonders im Gedächtnis geblieben, weil ich so eine überzeugende Reaktion selbst nie erwartet hätte. Darunter war z.B. eine Hündin deren Tumor von 12 cm auf 3 cm geschrumpft ist, und dann operiert werden konnte oder seit Jahren bestehende Kopfschmerzen, die nach 2 Wochen verschwunden waren.

Kurz gesagt erstellt der TimeWaverMED im Informatinsfeld des Patienten Analysen und findet Lösungen, die er in einer Liste zusammenfasst. Diese Einträge werden regelmäßig (in der Regel ein- bis dreimal täglich) in das Informationsfeld gesendet.

Da die Möglichkeiten so vielfältig sind, versende ich an Interessenten immer wieder Informationen mit Erklärungen zu den verschiedenen Modulen. Wenn dich das interessiert, kannst du dich gerne hier für meine Infos anmelden:

Zurück zur Schuld des Tierbesitzers an Erkrankungen

Von Schuld kann man wohl nicht wirklich sprechen, wenn das gemeinsame Informationsfeld eben auch negative Dinge enthält, die möglicherweise auch einen Einfluss auf die Gesundheit von uns und unseren Tiere hat. Natürlich wollen wir alle das beste für unsere Vierbeiner.

Ich bin mittlerweile absolut überzeugt, dass die meisten Erkrankungen (jedenfalls chronische) immer auch eine Ursache in der Psyche, im Informationsfeld oder im Quantenfeld – wie auch immer man das nennen möchte – haben.

Vielleicht sollte die Idee, ob wir an einer Erkrankung unserer Tiere Schuld tragen, dazu führen, dass wir uns auch besser um unser eigenes Informationsfeld und unsere Gesundheit kümmern sollten…

Wie man das macht?

Ein wichtiger Punkt ist, dass du dein Informationsfeld und deine Gedanken mit positiven Dingen füllst. Ich z.B. ignoriere gehässige Bemerkungen über die Homöopathie mittlerweile gekonnt ohne mich aufzuregen. Eher gilt meine begrenztes Mitleid jenen, die denken, sie wüssten bereits alles.

Zusätzlich arbeite ich mit dem TimeWaverMED natürlich nicht nur für meine Kunden, sondern auch für alle meine Familienmitglieder inklusive meiner Tiere!

Ich freue mich über dein Kommentar, wie du das siehst, ob du schon passende Erfahrungen gemacht hast, oder das ganze für Humbug hältst. Ich bin gespannt.

Lesenswert: Die Biographie des TimeWaverMED-Entwicklers – eine beeindruckende Persönlichkeit!

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