Unterstützung bei Tumoren von Hund und Katze

Tumorpatienten sind chronisch kranke Tiere und in der Regel keine Akut-Patienten, bei denen sofort entschieden werden muss.

Eine Unterstützung bei Tumoren von Hund und Katze ist auch mit komplementären Methoden und einer optimalen Fütterung möglich. Diese Unterstützung kann deinem Tier helfen eine gute Lebensqualität noch einige Zeit beizubehalten. Wenn ihr beide Glück habt, ist sogar Heilung möglich.

Was kann deinem Tier also abseits der Schulmedizin helfen?

Hier kannst du das Thema hören:

Stressvermeidung

Stress unterdrückt das Immunsystem, das dein Tier bei einer Tumorerkrankung natürlich ganz besonders braucht. Auch der Stress, den du mit der Situation hast, kann dein Tier beeinflussen. Vor allem dann, wenn es zu den Sensiblen gehört, die sofort merken, wenn etwas nicht stimmt. Ein gewisser Grad an Fatalismus – so nach dem Motto „an irgendetwas müssen wir irgendwann alle sterben“ – tut gut. Wer die Dinge so nehmen kann, wie sie sind, hat es leichter im Leben.

Natürlich kannst du trotzdem einiges für dein Tier tun!

Die richtige Ernährung

Für Tumorpatienten gilt immer: Keine Kohlenhydrate, eher helles Fleisch und viele Antioxidantien!
Nudeln, Flocken, Kartoffel sind also tabu. Besser Huhn und Fisch als Rindfleisch. Antioxidantien kommen besonders in Pflanzenteilen vor, besonders hervorgetan haben sich dabei die Kohlgewächse. Allen voran Brokkoli. Aber auch grüner Tee und viele andere Pflanzen können helfen. Vor allem aber eben vorbeugend. Ist der Tumor schon da, schaden sie zumindest auf keinen Fall. Ob sie dann das Ruder noch herumreißen bleibt allerdings fraglich, weshalb man schlecht fressende  Tiere damit vielleicht nicht unbedingt ganz verschrecken sollte.
Am besten natürlich, man startet mit der Fütterung dieser pflanzlichen Lebensmittel schon frühzeitig und behält das auch so bei.

Hier ein Buchtipp – allerdings aus der Humanmedizin. Vieles lässt sich aber auch beim Tier einsetzen.

Nahrungsergänzungen

Es gibt spezielle Nahrungsergänzungen für Tumorpatienten. Das ist deshalb so, weil man weiß, dass die meisten Tumorpatienten an Mangel bestimmter Spurenelemente und Vitamine leiden (z.B. Selen, Zink, Vitamin B etc.)
Lies dazu auch meinen Beitrag zur Mitochondrien-Therapie.

Ozon-Sauerstoff-Therapie

Diese Therapie kann Tumorzellen tatsächlich zerstören, auch wenn das nicht immer gelingt. Als Prophylaxe auf jeden Fall eine sehr empfehlenswerte Möglichkeit den Organismus mit viel Sauerstoff zu versorgen und nebenbei geschädigte Zellen zu eliminieren.

Terminvereinbarung

Klassische Homöopathie und Homotoxikologie

Mit potenzierten Arzneien konnten immer wieder erstaunliche Erfolge bei Tumorpatienten erreicht werden. Natürlich gelingt das bei weitem nicht in jedem Fall, aber einen Versuch ist es immer Wert. Meist bessert sich zunächst die generelle Gesundheit und die Energie wird wieder auf ein höheres Niveau gebracht.
Die klassische Homöopathie arbeitet mit individuell ausgewählten Arzneien, die nicht nur zur Krankheit, sondern vor allem zum Typ des Tieres passen müssen.
Die Homotoxikologie arbeitet mit Mischungen aus unterschiedlichen homöopathischen Arzneien, die je nach Krankheit ausgewählt werden.

Mistel-Therapie

Mit potenzierten Mistelpräparaten können in vielen Fällen Verläufe gemildert und hinausgezögert werden.
Es gibt unterschiedliche Mistelpräparate, die je nach Tier und Tumor-Art gewählt werden.

Natürlich gibt es auch noch weitere komplementäre Methoden wie TCM beispielsweise.

Ich habe hier jene Methoden aufgeführt, mit denen ich seit langer Zeit ausreichend Erfahrungen sammeln konnte.

Schreib mir ein Kommentar – ich freue mich auf dein Feedback und deine Fragen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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